Berichte

Weißt du was eine Schulversammlung ist?

Es ist dreiviertel Neun als Justus und Oli in die Aula der Schule kommen. Was sie genau erwartet, ist ihnen noch nicht ganz klar. Was soll eine Schulversammlung sein? Sie fühlen sich aber gut vorbereitet, denn sie haben Karten mit ihrem Text und ein Getränk dabei. Noch einmal wollen wir durchsprechen, was sie gleich sagen werden. Mit den Mikrophonen in der Hand sind sie dann ein bisschen aufgeregt und gespannt, was sie gleich erwartet. Eine erste Idee von dem, was da gleich stattfinden soll, bekommen sie, als die ersten Klassen in die Aula kommen und sich einen Sitzplatz auf den Matteninseln suchen, die in der Aula verteilt liegen.

Während die Schüler:innen kommen, läuft das Lied „Schule ist mehr als rackern und schuften“. Dann singt die Klasse 3a gemeinsam mit Herrn Jokisch ein Lied, das die anderen vom Musiktag im letzten Schuljahr kennen und spätestens beim nächsten Refrain lautstark mit einstimmen. Mit einem Mal haben Justus und Olli so ein Gefühl, was diese Schulversammlung sein kann, aber für viele Überlegungen ist jetzt keine Zeit mehr. Die beiden Jungs klettern die Stufen in der Aula zur Bühne hinauf und begrüßen alle Grundschüler und Lehrkräfte und unseren Schulleiter Herrn Kramer. Er erklärt noch einmal, warum wir uns ab jetzt regelmäßig mit allen Grundschülern und Lehrkräften gemeinsam zu Schulversammlungen treffen wollen: um über Nachrichten der Grundschule zu berichten, sich gegenseitig Musik und Kunst zu präsentieren, den anderen spannende Projekte vorzustellen oder Themen und Regeln der Schule zusammen zu besprechen. Justus und Olli begrüßen jetzt noch einmal besonders die neuen Erstklässler. Sie wünschen sich, dass die „Großen“ die „Kleinen“ nett aufnehmen und gut mit ihnen umgehen. Es gibt auch neue Lehrkräfte in der Grundschule, die nach vorne kommen und sich selbst allen vorstellen. Herzlich willkommen Frau Graf, Frau Seemüller und Frau Krammer.

Dann ist die Klasse 3c mit Frau Betz dran. Sie haben in den letzten Tagen im Schulhaus, auf dem Hof und in den Gängen genau hingesehen und hingehört. Was sie beobachtet haben, spielen sie der Versammlung vor. Die Zuschauer erkennen sofort, dass diese Begrüßungen nicht immer wertschätzend und angemessen waren. Justus kämpft sich durch die Schülermenge und diese darf beschreiben, was sie beobachtet hat. Auch Oli macht eine Runde durch das Publikum und sammelt Ideen für passendere Begrüßungen. Die Schüler:innen nennen viele Vorschläge für einen guten Umgang miteinander, wenn man in der Schule auf einen Freund, einen Lehrer oder jemand Unbekannten trifft. Und so wollen wir uns in der Grundschule gemeinsam vornehmen, dass wir in der nächsten Zeit besonders darauf achten, andere angemessen zu grüßen.

Unsere Moderatoren bitten zum Abschluss die Klasse 3b mit Frau Ortner nach vorne. Sie haben einen Sprechvers vorbereitet, der die anderen erinnern soll, wie wichtig und richtig sie sind. Keiner soll sich verbiegen und jeder ist gut, so wie er ist.

Zu dem „Schule ist mehr als rackern und schuften“-Lied gehen die Klassen zurück in ihre Zimmer und dann in die Pause. Justus und Oli sind erleichtert, wie sie ihre erste Schulversammlungsmoderation gemeistert haben und dann stellen sie noch eine Frage: „Wann ist die nächste Schulversammlung?“, denn das war so cool mit allen zusammen in so guter Stimmung!

 

 

Zukunftsnacht – The Future is Yours!

Die Carl-Orff-Mittelschule hatte das Privileg, als eine von insgesamt 18 Schulen in Bayern, an dem Projekt "Digitale Zukunftsnächte – The Future is Yours!" teilzunehmen. Dieses von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit initiierte Projekt zielt darauf ab, Jugendliche ab der 8. Klasse dazu zu motivieren, aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinde teilzunehmen. Die Veranstaltung stieß bei den Schülern auf reges Interesse, sodass am Ende die 25 zur Verfügung stehenden Plätze an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 verlost werden mussten.

 

Die Zukunftsnacht fand vom 09. November bis zum 10. November in unseren Schulräumen statt. Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden einen Crashkurs in Kommunalpolitik. Sie lernten, welche Zuständigkeiten Kommunen haben, wie sie sich aktiv einbringen können und welche Faktoren darüber entscheiden, ob eine Idee umgesetzt wird. Dabei hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, direkt mit Ansprechpartnern vor Ort in Kontakt zu treten, wie beispielsweise Mitglieder des örtlichen Jugendbeirates. Diese Begegnungen ermöglichten den Schülern nicht nur einen Einblick in politische Entscheidungsstrukturen, sondern lieferten auch praktische Tipps zur Umsetzung ihrer eigenen Ideen.

 

Im Anschluss begann die eigentliche Zukunftswerkstatt, die mit hohem Engagement der beiden Konrektorinnen, Frau Trischberger und Frau Kosog, sowie dem Lehrer Herrn Schöffel betreut wurde. Die Jugendlichen übernachteten im Schulhaus und entwickelten dort ihre individuellen Visionen für die Zukunft ihrer Kommune. Dabei nutzten sie die virtuelle Welt von Minetest, einer Open-Source-Variante des bekannten Computerspiels Minecraft. Am nächsten Morgen präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse vor ihren Mitschülern. Ganz besonders hat es uns gefreut, dass Frau Bürgermeisterin Perzul und Vertreter des Jugenbeirates Dießen der Präsentation beiwohnten. 

 

Einige Zeit nach der Digitalen Zukunftsnacht findet eine regionale Diskussionsveranstaltung statt, zu der jede teilnehmende Schule eine Delegation mit ihren innovativsten Zukunftsideen entsendet. Gemeinsam mit den Delegationen anderer Schulen haben die Schülerinnen und Schüler hier die Gelegenheit, ihre Vorschläge zur Gestaltung der Zukunft den Kommunalpolitikern vorzustellen und diese für ihre Ideen zu begeistern.

 

Schulleiter Michael Kramer betonte in seinem Resümee die bedeutende Rolle der jungen Generation für die Zukunft. Er hob hervor, dass durch die aktive Beteiligung vor Ort die Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag leisten können. Das Projekt wurde als wichtiger Schritt gewertet, um die Zukunftsfähigkeit von Gemeinden, Städten und Landkreisen zu sichern und den Jugendlichen eine Stimme zu verleihen. Kramer freute sich besonders über die Anwesenheit von Frau Bürgermeisterin Perzul und dem Jugendbeirat Dießen, was er als eine enorme Wertschätzung für die Schülerinnen und Schüler wertete.

 

 Referentin Mirjam Schneider, BLZ

 

 

 

„Musik für Schüler“ begeistert die Zuhörer der COS

(Glei) Klassik-Hits für coole Kids - so nennt sich die Konzertreihe, die an drei Vormittagen mit professionellen Musikern an der COS zu Gast war. Ziel dieses Angebotes ist es, den Schülern einen Zugang zu klassischer Musik zu vermitteln.

Von Beginn an konnten Johannes Erkes (Bratsche), Ted Ganger (Klavier) und Giulio Caselli (Gesangssolist) das junge Publikum für sich einnehmen.

Zum Auftakt intonierte Bariton Giulio Caselli Schubert´s wohl bekanntestes Lied „Die Forelle“. Mit kurzer Einführung gelang es den Schülern auch den Inhalt des „Figaros“ – obwohl auf Italienisch gesungen -mitzuerleben. Überhaupt gelang es Caselli – der barfuß auftrat -  sehr durch seine direkte Art sowie seine Mimik und Gestik die Schüler anzusprechen.  Ted Ganger interpretierte am schuleigenen Flügel „Clair de lune“ von Claude Debussy und forderte die Schüler dazu auf, sich auf eine Phantasiereise zum Mond zu begeben und ihre eigenen Stimmungsbilder zu entwerfen.

Am Ende durften die Schüler sich fast noch als kleine Opernsänger fühlen als sie bei „Carmen“ mitsingen durften.

Die Musiker lobten die Schüler am Ende der Vorstellung für ihre lebendige aber gleichzeitig aufmerksame Präsenz und bezeichneten das heutige Konzert als eines der besten in dieser Reihe. Ein herzliches Dankeschön gilt der „Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation“ aus München, die dieses Klangerlebnis den Schülern (und auch Lehrern) der COS ermöglichte.

 



 

 

 

Erstes Firmenforum an der COS

(Glei) „Diese Veranstaltung ist eine Superchance für die Schüler, die ich mir in meiner eigenen Schulzeit auch gewünscht hätte“ – diese Aussage stammt von einer Ausbilderin der Firma Rational, die sich u.a. beim ersten Firmenforum der Carl-Orff-Schule präsentierte. Dem Schulprofil der COS ist es ein Anliegen - wie Schulleiter Michael Kramer in seiner Begrüßungsrede betonte - den Schülern eine vielfältige Berufsvorbereitung anzubieten und „eine Brücke zwischen Theorie in der Schule und Praxis im Beruf zu schlagen“. „Eine berufliche Ausbildung sei ein Gewinn für die persönliche Entwicklung und öffne im Leben weitere Türen“, so Kramer.

Mit großem Engagement hatten die Lehrkräfte Alexandra Schmitt und Simon Hacken eine Vielzahl von unterschiedlichsten Firmen aus dem Landkreis für die Veranstaltung gewinnen können. Vom klassischen Handwerksbetrieb wie der Zimmerei Höfle, über metallverarbeitende Betriebe, Firmen im Medienbereich, der Gaststätte Unterbräu sowie Berufe im Sozialen waren vielfältige Branchen abgedeckt. Mittels einer App konnten die Schüler nach einem Eignungstest die für sie passenden Betriebe besuchen und Kontakte für Praktika bzw. Ausbildungsstellen knüpfen. Die Schüler zeigten sich begeistert von der Veranstaltung, da sie schnell und unkompliziert mit den Ausstellern in Kontakt kamen und persönliche Gespräche ohne Zeitdruck führen konnten. Auch die anwesenden Betriebe gaben ein positives Feedback zur Veranstaltung und lobten die gute Vorbereitung der Schüler im Vorfeld sowie deren höfliches Auftreten.

Und wenn man dann von der anwesenden Bundeswehr ein Lob für die perfekte Organisation bekommt darf man auch als Schule stolz auf diese Veranstaltung sein. Der Dank gilt allen teilnehmenden Firmen, die dieses erste Firmenforum an der COS mit kreativen Ideen sowie großem Aufwand unterstützten und damit erst durch ihre Anwesenheit möglich machten.

 

Die Organisatoren des Firmenforums: Lehrerin Alexandra Schmitt und Lehrer Simon Hacken

Schulleiter Michael Kramer im Gespräch mit dem Juniorchef der Metzgerei Gall

Die Firma NET aus Finning informiert über den Einsatz von Kameras im medizinischen Bereich.

Umlagert: Der Stand der Bundeswehr

 Umlagert: Der Stand der Bundeswehr

Zimmerei Höfle (links) und der vorbildlich gedeckte Tisch vom Gasthaus Unterbräu (rechts)



 

 

Ausflug der 9. Klassen auf den Kolbensattel

(Glei) Schweinsbraten auf der Hütte und mit dem Rollercoaster rasant ins Tal: Doch davor stand eine schweißtreibende Wanderung auf den Kolbensattel beim Ausflug der 9. Klassen nach Oberammergau.

Während einige Schüler leichtfüßig -  in verdächtiger Rekordzeit -  den Aufstieg bewältigten, war es doch für einen Großteil eine anstrengende aber am Ende lohnende Angelegenheit. Schließlich konnten sie den notwendigen Abstieg ins Tal mit der nervenkitzelnden Fahrt mit dem Rollercoaster ersetzen. Mit bis zu 40 km/h ging es abwärts und die Geschwindigkeitsfreaks waren erleichtert, wenn sie keinen (bremsenden) Lehrer vor sich hatten. Am Ende war man sich einig: Es war ein toller Tag -  mit idealem Bergwetter und bester Laune bei allen Teilnehmern!

 

 

Sicherheitstag an der COS

(Glei) Feueralarm für die ganze Schule, Rauch steigt aus dem Lehrerzimmer beim Fenster heraus – brennt es an der COS? Feuerwehrautos, Polizei und Rettungswagen – so mancher Dießener Bürger musste Schlimmes annehmen, wenn er das Großaufgebot auf dem Pausenhof erblickte. Doch weit gefehlt - es herrschte keine Gefahr.

Ein Sicherheitstag sollte die Schüler zum Thema umfassend informieren. Erwartungsvoll und teilweise auch ängstlich beobachteten die Grundschüler die Rettungsaktion am Lehrerzimmerfenster im ersten Stock mit der Drehleiter. Doch es gab noch viele weitere spannende Stationen: Die Polizei informierte über richtiges Verhalten im Straßenverkehr, die Schüler konnten die Feuerwehrautos und den Sanitätswagen intensiv begutachten und zahlreiche Fragen stellen. Das Ziellöschen mit dem Feuerwehrschlauch war ebenfalls sehr begehrt. Highlight für viele Schüler waren jedoch die Vorführungen der Rettungshundestaffel der Johanniter aus Landsberg mit ihren gut trainierten Hunden.

Doch auch die Mittelschüler wurden mit zahlreichen Vorführungen angesprochen und über sicheres Verhalten aufgeklärt. Beeindruckend die Feuerlöschstation, an der jeder Feuerlöscher ausprobieren konnte, aber auch das Bobbycarfahren mit der Betrunkenenbrille. Da wurde den Heranwachsenden klar, welche unmittelbaren Auswirkungen Alkohol auf den Körper hat!

Die Wasserwacht zeigte Interessierten die Taucherausrüstung und klärte über Eigenschutz beim Retten von Ertrinkenden auf. An der erste Hilfe Station konnte dann jeder die stabile Seitenlage üben. Am Ende des Tages sah man sehr zufriedene Gesichter auf beiden Seiten: Für die Schüler war es ein etwas anderer Schultag und für die Anbietenden hoffentlich auch etwas Werbung für das Ehrenamt.

Ein großer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Dießen, der Polizeistation Dießen, der Wasserwacht Dießen dem Roten Kreuz sowie der Rettungshundestaffel Landsberg für ihre Bereitschaft den Tag so informativ und ansprechend für die Schüler zu gestalten. Ein herzliches Dankeschön auch an Lehrerin Susann Friedl und ihre Kollegen sowie dem Hausmeisterteam, die den Tag perfekt organisiert hatten. Schulleiter Michael Kramer dankte allen Teilnehmenden für ihr Engagement und freute sich über dieses schöne Zeichen für ein besseres Miteinander.

 

 

Besuch der Ausbildungsmesse in Kaufering

(Glei) Unter dem Motto: „Die Ausbildungsmesse Landsberg …. bewegt“ wurden auch dieses Jahr Schüler aller Schulen im Landkreis ab der 8. Jahrgangsstufe vom Veranstalter eingeladen sich ein Bild von den heutigen Ausbildungsmöglichkeiten zu machen.

Mit ca. 120 regionalen und überregionalen Ausstellern, welche die gesamte Bannbreite der Ausbildungsmöglichkeiten sowohl im Betrieb als auch schulisch abdecken, ist die Messe auf dem Sportgelände in Kaufering jedes Jahr ein Highlight. Die Schüler können sich dort umfassend an den einzelnen Ständen informieren und die Betriebe haben die Chance ihre Berufe den zukünftigen Auszubildenden attraktiv und schülergerecht zu präsentieren.

Publikumsmagneten waren dieses Jahr die Bundeswehr, Polizei aber auch technische Berufe. Auch die verschiedenen Handwerks-Innungen wie z.B. Elektro oder Metzger umwarben den Nachwuchs kräftig. Und warum sollte es nicht für den einen oder anderen Schüler ein etwas ausgefallener Beruf werden wie zum Beispiel der des Schuhmachers oder des medizinischen Bademeisters? Doch auch die sozialen Berufe zogen die Aufmerksamkeit auf sich – Firmen aus dem Pflegebereich aber auch das Klinikum Landsberg informierten umfassend.

Abschließend bleibt festzustellen: Im Landkreis Landsberg hat jeder Schüler die Chance für sich einen passenden Ausbildungsberuf zu finden – er muss sich nur „bewegen“ -  die Entscheidung über den beruflichen Werdegang liegt letztlich nur bei ihr/ihm.

 

Zukunft planen – gut besuchte Stände auf der Ausbildungsmesse

Lust auf einen ausgefallenen Beruf? – Schuhmacher!

Der Stand der Metzger zog die Aufmerksamkeit auf sich

Bei der Bundeswehr ist körperliche Fitness Voraussetzung

Das Hotelgewerbe Allgäu informiert interessierte Schülerinnen

 

 

 

 

 

 

 

So läuft es bei uns an der COS – erste Schulversammlung an der Mittelschule

(Glei) „Heute ist Schulversammlung“ – „Was soll denn das sein? “ – diesen Dialog konnte man öfters an der COS am Donnerstag vernehmen.  Lehrer und Schüler der Jahrgangsstufen 5- 10 folgten deshalb gespannt der Einladung in die Aula. Dort erwarteten sie Vorträge und Informationen von Schulleiter Michael Kramer sowie den verantwortlichen Lehrkräften der SMV zu Themen, die das Schulleben betreffen. Auch wurden Lehrkräfte, die neu an der Schule tätig sind, vorgestellt. Die Schülersprecher des letzten Jahres berichteten von ihren zahlreichen Aufgaben und riefen zur Teilnahme an den anstehenden Neuwahlen der Schülersprecher auf. Außerdem wurden noch die einzelnen angebotenen Arbeitsgruppen vorgestellt und die Schüler zum Mitmachen aufgefordert.

Besondere Aufmerksamkeit weckte die neue Handyregelung für die Schüler, die durchaus positiv aufgenommen wurde.

Die geplanten Schulversammlungen haben zum Ziel, die Schüler zu mehr Engagement innerhalb der Schule und zu verantwortungsvollem und respektvollem Umgang miteinander zu motivieren.
Jede Versammlung steht deshalb unter einem Motto. Das für diese erste Schulversammlung lautet: „Andere Personen grüßen und begrüßen wir!“

Ein besonderes Dankeschön geht an die Schülersprecherin Ronja mit Unterstützung von Linus - sowie an Frau Schuster, Herrn Hacken, Herrn Schmitt und Herrn Zahn für die Organisation und den Einsatz in der SMV.

 

 

 

 

 

 

Emotionaler Abschied von Petra Lutz, Gabi Reindl und Susanne Weimann

(Glei) Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete sich die Kollegen der COS mit einer Feierstunde von zwei verdienten Lehrerinnen sowie der Sekretärin Susanne Weimann. Schulleiter Michael Kramer würdigte die Verdienste der drei Damen in seiner sehr persönlich gehaltenen Rede. Petra Lutz, die Musik in Regensburg studierte, lag als Lehrerin besonders am Herzen, die Schüler für die Musik und die Kunst zu begeistern.  20 Jahre war Gabi Reindl, die 1985 das zweite Staatsexamen ablegte, an der COS tätig. Hier prägte sie das Bildungsangebot mit innovativen Ideen entscheidend mit. Sehr vielen Schülern bereitete sie vor allem mit ihrer Eselpädagogik schöne Unterrichtsstunden der etwas anderen Art. Außerdem unterstützte sie traumatisierte Schüler mit ihrer Maltherapie bei der Konfliktbewältigung. Ihre Empathie und Warmherzigkeit wird im Kollegium eine Lücke hinterlassen.

Michael Kramer dankte Susanne Weimann, die seit 2011 das Sekretariat der COS kompetent und zuverlässig gemanagt hatte, für ihre Loyalität, ihren unermüdlichen Einsatz und ihr stets offenes Ohr für die Kollegen. Sie hätte ihm – der als junger Rektor erst letztes Jahr an die Schule gekommen sei – zuverlässig unter die Arme gegriffen und ihn mit ihrer Professionalität nachhaltig beeindruckt. Auch wenn ihm ihr Abschied schwerfalle, wünsche er ihr für den kommenden Ruhestand alles Gute und viel Zeit für die Unternehmungen, die ihr wichtig seien.

Michael Bauer - der ehemalige Leiter der COS hatte elf Jahre mit Susanne Weimann zusammengearbeitet – ließ in seiner Rede anklingen, dass die zu Verabschiedenden nun keine Lebenszeit mehr in endlosen Konferenzen verschwenden müssten und sich nun auf die wahren Werte im Leben besinnen könnten. Schließlich sei es das Ziel in Frieden mit sich, seinen Lieben und seinem Gewissen zu sein.
„Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn Du erkennst, dass du nur eins hast.“

Schmunzelnd verwies Susanne Weimann in ihrer Rede auf das ABC: Ihre Arbeit lasse sich damit gut beschreiben: „A“ stehe dabei für anstrengend „B“ für bereichernd und „C“ für chaot…….

Das Kollegium bedankte sich mit auf die Hobbies und Vorlieben ausgewählten Geschenken.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Grundschulchor unter Leitung von Jakob Jokisch, der 4. Klasse von Barbara Kling sowie Lehrerchor und Lehrerband.

 

Michael Kramer mit Lehrerin Petra Lutz

Schulleiter Michael Kramer verabschiedet sich von Gabriele Reindl

 Die Schulleitung  dankt: Anette Trischberger 1. Konrektorin – Susanne Weimann – Schulleiter Michael Kramer

 

 

 

 

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